Lateinische Handschriften

Die fast 400 lateinischen Handschriften der Universitätsbibliothek stammen aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit und stehen meist in engem Zusammenhang mit der Forschung und Lehre an der Universität Tübingen. Ein großer Teil gehört zu den Fachgebieten Theologie, Philosophie und Rechtswissenschaft (einschl. Kirchenrecht). Alle lateinischen Handschriften sind in zwei gedruckten Katalogbänden wissenschaftlich erschlossen, die einzelnen Beschreibungen sind auch in unserem Handschriftenkatalog nachgewiesen.

Hedwig Röckelein u.a.: Die lateinischen Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen. T. 1 (Sign. Mc 1 - Mc 150), Wiesbaden 1991 (Handschriftenkataloge der Universitätsbibliothek Tübingen, Band 1,1).

Gerd Brinkhus u.a.: Die lateinischen Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen. T. 2 (Sign. Mc 151 bis Mc 379 sowie die lateinischen Handschriften bis 1600 aus den Signaturgruppen Mh, Mk und aus dem Druckschriftenbestand). Wiesbaden 2001 (Handschriftenkataloge der Universitätsbibliothek Tübingen , Band 1,2) (Signatur: 31 B 1033-1,1 und 31 B 1033-1,2)

Ausgewählte lateinische Handschriften werden nach und nach digitalisiert.

Ausgewählte Werke


Die Nutzung unserer Digitalisate für eine Veröffentlichung ist kostenfrei. Im Gegenzug bitten wir Sie, die UB Tübingen als Besitzerin der im Internet abgebildeten Objekte zu nennen und uns ein Belegexemplar Ihrer Publikation zu überlassen.

Universitätsbibliothek Tübingen
Handschriftenabteilung / Historische Bestände
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